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Details zur Veranstaltung

13.02.2019

„Wir wollen unseren pädagogischen Ideen Raum geben“

Feierliche Einweihung nach dem gelungenen Umbau der ehemaligen Werkrealschule zum neuen Oberstufengebäude des Franziskus Gymnasiums

Vorbei sind die Zeiten der grauen, tristen Betonwände und der Eintönigkeit in den Klassenzimmern des ehemaligen Bau 4 im Mutlanger Schulzentrum. Ein einladendes Schulhaus wurde bei der Einweihungsfeier des neuen Oberstufengebäudes des Franziskus Gymnasiums präsentiert.

Aus räumlicher Not sei aus Altem nicht nur architektonisch Neues erwachsen, damit „wollen wir auch unseren pädagogischen Ideen Raum geben“, betonte Schulleiter Harald Ocker in seiner Begrüßungsrede. Für das gute Miteinander sprach der Schulleiter der Gemeinde Mutlangen seinen Dank aus. An alle weiteren an der Umsetzung des Projektes Beteiligten richtete Ocker ebenfalls ein großes Dankeschön – insbesondere an das Architektenehepaar Anita und Rainer Nitschke.

Im Zentrum der Einweihungsfeier stand die Segnung des Gebäudes durch Pater Hubert Veser, Provinzial der Salvatorianer, Gesellschafter des Ordensschulen-Trägerverbunds.

Aufmerksam lauschten die zahlreichen Ehrengäste den humorvollen Ausführungen der Schülersprecher Robin Kucher und Luca Pelz, die den Zuhörern ihren Weg durch ihr Schulleben am Franziskus Gymnasium schilderten.

Vom Mut, neue Wege zu gehen, sprach Bürgermeisterin Stephanie Eßwein in ihrem Grußwort. Sie sprach von einer „kooperativen Zusammenarbeit“ zwischen Gemeinde, Gemeinderat, Schulträger und Schulleitung. Glückwünsche zu diesem „wunderbaren Gebäude“ überbrachten auch Staatssekretär MdB Christian Lange und MdL Dr. Stefan Scheffold.

Sehr anschaulich schilderte Architekt Rainer Nitschke die zum Teil schwierigen Bauarbeiten und die einzelnen Umbauphasen. Details konnte er in einer Führung durch das neue Schulhaus aufzeigen. Paul Stollhof, pädagogischer Geschäftsführer des Ordensschulen-Trägerverbunds, führte den Gästen das Konzept und das daraus resultierende Bildungsziel des Franziskus Gymnasiums vor Augen. Mit ihrem Konzept erreiche die Schule „die Menschwerdung der Menschen in Autonomie und Verbundenheit.“ Für den musikalischen Rahmen sorgten der Kammerchor des Gymnasiums unter der Leitung von Ralf Löwe, sowie Luca Pelz, Violoncello, Mirjam Geiger, Klavier, und die Bigband der Schule unter der Leitung von Matthias Mehne. (rui)

 

Impressionen der Einweihungsfeier finden Sie in der Bildergalerie.