Interessierte Eltern mit Kindern sowie spontane Marktbesucherinnen und -besucher nutzten die Gelegenheit, sich ein Bild von der Lernkultur an den drei Schulen zu machen. Im Kapitelshaus wurde deutlich, wie sich wertschätzendes Miteinander, Achtsamkeit und Verantwortungsübernahme im Alltag der drei Schulen konkret zeigen: Eine „Spiri-Oase“ lud mitten im Markttreiben zu kurzen Auszeiten und Impulsen ein, während Kinder beim Basteln kreativ wurden und eine Ausstellung von Schülerarbeiten Einblicke in projektorientiertes, lebensnahes Lernen bot. Großen Zuspruch fanden auch die Einblicke in alternative Prüfungs- und Rückmeldeformate – von Lernprodukten bis hin zu individuellen Portfolios – die verdeutlichten, wie Leistung transparent gemacht und Entwicklung ermutigend begleitet werden kann. In zahlreichen Gesprächen mit den Schulleitungen und Schüler*innen aller drei Schulen ging es um Übergänge zwischen den Schularten, Ganztagsangebote, Inklusion sowie um die Frage, wie eine Schule gestaltet werden kann, die Kinder und Jugendliche in ihrer Einzigartigkeit stärkt.





